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Haarausfall und Mikronährstoffe

Die Unterstützung für gesunde Haare von innen.

Wesentliche Nähestoffe wie z.B. Zink, Kupfer, Selen, Biotin, Vitamin C und Vitamin E sind wichtig für die Struktur und das Wachstum des Haares. Neben den klassischen Nährstoffen für die Haargesundheit sind Aminosäuren, wie z.B L-Cystein, L-Methionin und Taurin als Gerüstbausteine erforderlich.

Die Haarbildung ist ein sehr aktiver Stoffwechselprozess, der jederzeit eine ausreichende Verfügbarkeit aller erforderlichen Mikronährstoffen verlangt. Fehlernährung und Nährstoffmangel kann die Haarstruktur verändern und ein Grund für Haarausfall sein.

Ein haariges Problem

Haarausfall

Telogene Effluvium beschreibt den Vorgang eines gesteigerten Haarverlustes, täglich mehr als 100 Kopfhaare über einen Zeitraum von sechs Monaten, bzw. Ausdünnung des Haarwuchses durch ein frühzeitiges Eintreten der Haarzellen in die telogene Phase (Ruhephase der Haarzelle).

Androgenetische Alopezie ist ein anlagebedingter Haarausfall und gilt bei Männern (80%) und Frauen (40%) im fortgeschrittenen Alter zur häufigsten Ursache einer Alopezie.

Beim diffusen Haarausfall dünnen die Haare gleichmässig über den Kopf verteilt aus.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist eine eher seltenere Form des Haarverlusts, bei dem auf dem Kopf (seltener auch im Bartbereich oder anderen Stellen des Körpers) kleinere, anfangs nur münzgroße runde kahle Stellen entstehen.

Es gibt unterschiedliche Arten von Haarausfall, die verschiedene Ursachen haben können. Häufige Auslöser für Haarausfall können chronische Erkrankungen, Operationen, Medikamentengabe, Hormonstörungen (z.B. Schilddrüsen über- oder -unterfunktion), Stress und Nährstoffmangel durch einseitige Ernährung sein.

 

Nahrungsergänzungsmittel für die Haare

Pflege von innen

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente spielen in der Haarwachtumszeit, um ein kraftvolles und gesundes Haar zu bekommen, eine wichtige Rolle.

Vitamin E hat eine antioxidative Wirkung und schützt das Haar vor schädlichen Umwelteinflüssen (z.B. UV-Strahlen).

Vitamin C sorgt für eine gute Durchblutung der Kopfhaut  und steigert es die Bioverfügbarkeit von Eisen.

Riboflavin ist ein Vitamin was zu einem normalen Eisenstoffwechsel beiträgt und die Zellen vor oxidativem Stress schützt.

Niacin ist in Beauty-Kreisen in aller Munde. Dieser Wirkstoff ist an  zahlreichen Stoffwechselvorgängen in unseren Zellen beteiligt, was wiederum für gesunde Haare einen wichtigen Ansatz ist.

Vitamin B6 ist es ein wasserlösliches Vitamin wie alle Vitamine der Gruppe B und unterstützt die normale Regulierung der Hormontätigkeit.

Folsäure ist ein lebenswichtiges Vitamin für die intrazellulären Stoffwechselvorgänge und somit auch wichtig für die zelluläre Wechselvorgeänge im Haar.

Biotin, Zink und Selen tragen zum Erhalt normaler Haare bei.

Zink ist ein essentielles Spurenelement, welches z. B. an der Synthese von Kollagen beteiligt ist.

Während der Wachstumsphase benötigen unsere Haare Proteine die an den Funktionen im Haarfollikel beteiligt sind.

L-Cystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure. Sie kommt besonders in den Faserproteinen (Keratin) menschlicher Haare und Nägel vor.

L-Methionin ist eine Aminosäure, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Keratin wird aus dem Baustein Methionin gebildet und sorgt für die Regeneration und Festigkeit von Haaren und Nägeln.

Taurin hat eine positive Wirkung auf die Haarwurzeln, indem es an die Keratinbildung beteiligt ist.

Hirsesamenextrakt enthält einen wichtigen Anteil an Kieselsäure. Kieselsäure ist ein Bestandteil von Keratin.

Gerade jene Nährstoffe, die unser Körper nicht in Depots speichern kann, sollten ihm regelmäßig und ausreichend zugeführt werden.

 

    Das Haarwachstum

    Grundlagen Haar

    Das menschliche Haar besteht nicht nur aus dem sichtbaren Haar, sondern genauso aus dem Haarschaft, der im Haarfollikel in der Oberhaut liegt und von dem aus das Wachstum des Haares gesteuert wird. Die Haarfollikel sind jene Strukturen, die die Haarwurzel umgeben und somit das Haar in der Haut verankern. Die dermale Haarpapille ist das physiologische Steuerzentrum und Versorgungszentrale des Haarwachstums. Über die Haarpapille werden die Nährstoffen und Botenstoffen über die verbundenen Blutgefäßen aufgenommen. Wird diese Versorgung nicht gewährleistet, entsteht ein Mangel und es kann zur einer Störung des Haarwuchszyklus kommen.

    Die Phasen des Haarzykluses:

    • Anagene Phase (Wachstumsphase): er größte Anteil unseres Haars, etwa 80%, befindet sich in der Anagenphase die 2 bis 6 Jahre dauert.
    • Katagene Phase (Übergangsphase): Während der Katagenphase, verkümmern die Haarfollikel und die Zellteilung kommt zum erliegen, was ca. 2 Wochen dauert.
    • Telogene Phase (Ruhe- bzw. Ausfallphase): In der Ruhephase wird die Stoffwechselaktivität des Haarfollikels eingestellt, das Haar verkümmert und fällt aus. Dauer ca. 2 bis 4 Monate.

     

     

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